Spitzbuben
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Spitzbuben

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Der Duft frisch gebackener Weihnachtsplätzchen zieht durch die Küche, während die ersten richtig kalten Tage den Beginn der Adventszeit einläuten. Spitzbuben zählen jedes Jahr zu den beliebtesten Weihnachtsplätzchen, weil sie zart, aromatisch und herrlich festlich sind. Dieses klassische Spitzbuben Rezept kombiniert feine Butter, hochwertige Bio-Zutaten und eine fruchtige Füllung zu den Plätzchen, die einfach in jede Adventsbäckerei gehören. In dieser Jahreszeit, in der einfache Weihnachtsrezepte, traditionelle Plätzchen und regionale Zutaten besonders gefragt sind, bringt dieses Rezept genau die Wärme und Geborgenheit, nach der wir suchen. Die Kombination aus Butter, Mandeln und fruchtiger Konfitüre macht Spitzbuben zu einem zeitlosen Rezept, das zur Adventszeit besonders gern gebacken wird und perfekt zur winterlichen Stimmung passt.

Warum sollst du genau dieses Spitzbuben-Rezept nachbacken?


Dieses Spitzbuben Rezept ist nicht nur ein traditionelles Weihnachtsplätzchen-, sondern ein besonders aromatisches Winterrezept, das mit wenigen Zutaten gelingt und geschmacklich überzeugt. Die Kombination aus zartem Mürbeteig, feinen Mandeln und saisonaler Konfitüre macht dieses Plätzchenrezept zu einem idealen Klassiker für deine Weihnachtsbäckerei. Es ist ein einfaches Rezept, das trotzdem professionell wirkt und mit seinem ausgewogenen Geschmack viele moderne Backtrends aufgreift.

Was passt zu diesen Plätzchen?


Spitzbuben schmecken hervorragend zu winterlichen Heißgetränken wie aromatischem Weihnachtstee, klassischem Glühwein, Kakao oder einem frisch aufgebrühten Kaffee.

Auch auf einem weihnachtlichen Plätzchen-Teller harmonieren sie wundervoll mit Vanillekipferln, Zimtsternen, Haselnussmakronen und anderen traditionellen Weihnachtsplätzchen.

Zu einem Adventsfrühstück oder einem gemütlichen Kaffeenachmittag passen diese feinen Plätzchen ebenso gut, da sie süß, aber nicht zu mächtig sind.

Besonders gut kannst du sie mit hausgemachten Marmeladen kombinieren, vor allem Himbeere, Johannisbeere oder Hagebutte – Sorten, die zur Winterzeit beliebt sind und dem Rezept eine saisonale Note verleihen.

Die wichtigsten Spitzbuben-Zutaten und ihre Bedeutung


In diesem Rezept spielen drei Hauptzutaten eine besonders wichtige Rolle: Mehl, Butter und gemahlene Mandeln. Wenn du sie in Bio-Qualität und möglichst regional wählst, profitierst du von volleren Aromen und einer höheren Backqualität.

Bio-Mehl aus regionalem Anbau sorgt für einen besonders feinen Teig und ein stabileres Ergebnis beim Ausrollen.

Bio-Butter, idealerweise aus einer regionalen Molkerei, gibt dem Mürbeteig ein intensiveres Aroma und eine natürlich cremige Textur.

Die gemahlenen Bio-Mandeln bringen nicht nur einen feinen Nussgeschmack, sondern liefern gesunde Fette, wertvolle Mineralstoffe und sorgen für die charakteristische zarte Textur des Spitzbuben-Teiges.

Diese hochwertigen Grundzutaten beeinflussen sowohl die Konsistenz als auch den Geschmack und tragen dazu bei, dass die Plätzchen besonders aromatisch, zart und langlebig bleiben.

Fazit


Spitzbuben gehören zu den klassischen Weihnachtsrezepten, die jedes Jahr wieder ihren Platz in der Adventsbäckerei finden. Dieses Rezept vereint traditionelle Herstellung mit modernen Anforderungen an Qualität, regionale Zutaten und einfache Umsetzung. Durch die Kombination aus zartem Mürbeteig, Mandeln und fruchtiger Füllung entsteht ein saisonales Rezept, das sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugt. Wer nach einem einfachen, aber besonders aromatischen Weihnachtsplätzchen sucht, wird dieses Rezept lieben.

Rezept-Variationen


Dieses Spitzbuben Rezept lässt sich vielseitig abwandeln, sodass du es an moderne Backtrends oder persönliche Vorlieben anpassen kannst.

Besonders beliebt sind Spitzbuben mit fruchtigen Varianten wie Aprikosenkonfitüre, Sauerkirsch-Gelee oder Holunderbeer-Gelee, die zur Winterzeit besonders gern genutzt werden.

Für eine nussigere Note kannst du dem Teig zusätzlich gemahlene Haselnüsse oder Walnüsse beifügen.

Eine winterliche Gewürz-Variante entsteht, wenn du dem Teig etwas Zimt, Tonkabohne oder einen Hauch Vanille zugibst.

Auch Vollkornmehl oder Dinkelmehl sind möglich, wenn du eine ballaststoffreichere Version bevorzugst.

Diese Variationen greifen aktuelle Food-Trends der Saison auf und machen das Rezept individuell und vielseitig.

Meine Tipps


Damit deine Spitzbuben richtig zart und gleichmäßig werden, lohnt es sich, den Teig gründlich zu kühlen, denn ein kalter Mürbeteig lässt sich besser ausrollen und behält seine Form beim Backen.

Achte darauf, den Teig wirklich dünn auszurollen, damit die Plätzchen eine feine, mürbe Konsistenz bekommen.

Verwende hochwertige Konfitüren ohne Stücke für ein sauberes Ergebnis.

Wenn du möchtest, dass die Füllung besonders aromatisch wird, kannst du die Konfitüre kurz erwärmen oder mit etwas Zitronensaft verfeinern.

Bewahre die fertigen Spitzbuben in einer luftdichten Dose auf, damit sie ihre Frische behalten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)


Wie lange halten Spitzbuben?
Spitzbuben halten sich in einer verschlossenen Dose mehrere Wochen und gehören damit zu den beliebtesten Weihnachtsplätzchen der Adventszeit.

Kann man die Plätzchen einfrieren?
Ja, sowohl der Teig als auch die fertigen Plätzchen lassen sich problemlos einfrieren. Dadurch sind Spitzbuben ein ideales Rezept für eine größere Weihnachtsbäckerei.

Welche Konfitüre eignet sich am besten?
Zur Adventszeit beliebt sind Himbeer-, Johannisbeer- und Hagebuttenkonfitüre, da sie aromatisch und farblich besonders schön sind.

Kann ich das Rezept glutenfrei zubereiten?

Mit einer hochwertigen glutenfreien Mehlmischung gelingt das Rezept ebenfalls gut. Achte jedoch darauf, ggf. etwas mehr Bindung hinzuzufügen.

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Zartes Spitzbuben Rezept für die Adventszeit

Zartes Spitzbuben Rezept für die Adventszeit

luiwis
Spitzbuben gehören zu den beliebtesten klassischen Weihnachtsplätzchen und bestehen aus einem zarten Mürbeteig mit feiner Mandelnote, der mit fruchtiger Konfitüre gefüllt wird. Das Rezept ist einfach, gelingt zuverlässig und eignet sich ideal für die Advents- und Weihnachtszeit. Durch hochwertige Bio-Zutaten, regionale Produkte und die sorgfältige Zubereitung wird dieses Plätzchen besonders aromatisch und weich. Es ist ein traditionelles Winterrezept, das Lust aufs Nachbacken macht und perfekt in jede saisonale Küche passt.
Zubereitung
20 Min. + Ruhezeit
Kochzeit
10-12 Min.
Portionen
ca. 40
Gesamtzeit
ca. 1 Std.

Nährwertangaben

Kalorien
ca. 80 kcal
Eiweiß
ca. 1g
Kohlenhydrate
ca. 10g
Fett
ca. 5g

Zutaten

  • 250 g Mehl

  • 50 g gemahlene Mandeln

  • 80 g Puderzucker

  • 160 g kalte Butter

  • 1 Prise Salz

  • Puderzucker zum Bestäuben

  • Konfitüre nach Geschmack

Zubereitung

1
Mehl, gemahlene Mandeln, Puderzucker und Salz in einer Schüssel miteinander vermengen, anschließend die kalte Butter in kleinen Stücken sowie ein wenig kaltes Wasser hinzufügen und zu einem glatten Teig kneten.
2
Den Teig leicht flach drücken und mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
3
Den Backofen auf 180 Grad O / U vorheizen und den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dick ausrollen. Plätzchen ausstechen und die Hälfte davon ohne Loch ca. 10-12 Minuten backen. In die andere Hälfte kleine Öffnungen ausstechen, ebenfalls ca. 10-12 Minuten backen und vollständig auskühlen lassen.
4
Die Konfitüre glattrühren und auf die Unterteile streichen. Die Oberteile mit Puderzucker bestäuben und auf die bestrichenen Plätzchen setzen. Gutes Gelingen!
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